Das Rathaus informiert…


09.08.2011
was gibt es NEUES in Buttstädt? Um schnell Defekte in Straßen und Gehwegen zu reparieren, hat unser Bauhof ein neues Bitumenmaterial erworben. Manche Schadstellen konnten bereits damit erfolgreich Instandgesetzt werden. Im Bereich der Windmühlenstrasse erfolgt die „Löcherbeseitigung“ mit Abfräsmaterial. Der „ASB Kreisverband Sömmerda e.V.“ erweitert seine Räumlichkeiten im Jugendklub. Bereitgestellt werden Computerarbeitsplätze. Seit 01.08. ist unsere Bibliothek wieder von Fachpersonal besetzt. Die Öffnungszeiten entnehmen sie bitte unserer Homepage bzw. aus dem Amtsblatt (bitte ein paar Seiten zurückblättern). In diesem Zusammenhang sei erwähnt, das wir 211.000 € (incl. Fördermittel) im Rathaus investieren, um selbige in diesen Räumlichkeiten wieder sesshaft zu machen. Leider haben sich auf Grund von Lieferengpässen, die Erstellung der Spielmöglichkeiten im Schwimmbad verzögert. Sicherlich in diesem Sommer nicht so dramatisch. Nach TA- Einschätzung hat unser Bad “Gut mit Pluspunkten“ im Landkreis abgeschnitten. Eine Wertung im oberen Segment. Ich möchte hier nochmals dazu aufrufen, Namen für die neue Zweifelderhalle abzugeben. Einige sind schon eingegangen. Denken sie daran, mit der Wahl ihres Namens, können sie sich in Buttstädt ein Denkmal setzen. Im Bereich „Neue Technik“ Richtung „Kirschberg“ wird ein leises Umspannwerk für Windkraftenergie errichtet. Selbiges soll den Strom aus Bachra kommend, nach Bad Sulza transformieren. Besonders freue ich mich über die Stabilisierung und die Geschäftserweiterung der Fa. Spelsberg. Zeigt sich doch auch in dieser schwierigen Zeit, das Unternehmen mit KnowHow und Erfindergeist auch in Buttstädt Überleben und vorallem Weiterleben können. Ein großer Dank an die Geschäftsleitung für ihr Engegement. In diesem Sinn sei allen Firmen in der Stadt gedankt, ob Einzelhändler, mittelständischen Unternehmen, Freiberuflern, allen Handwerkern und Gewerbetreibenden, die ihr mit euern Steuerabgaben unsere Stadt am Leben erhält! Unseren Frauen und Männern Arbeitsplätze gebt und somit deren Existenz sichert. DANKE! Aber auch denen, die sich nicht daran Interessieren, wie ihr Lebenunterhalt von uns Steuerzahlern finanziert wird, sei gesagt, bringt euch in der Gesellschaft ein, oder wir sagen demnächst „Nein“. Die Bundespolitik sieht diese Dinge etwas anders. In diesem Sinn zum Nachdenken anregend- Ihr Norbert Kresse Bürgermeister